Unter dem Titel Medienbildung zwischen Subjektivität und Kollektivität im Kontext des Digitalen widmet sich das 11. Magdeburger Theorieforum am 29.-30. Juni 2018 dem Verhältnis und der Differenz zwischen dem Subjektiven und dem Kollektiven, das im Kern auch die Fragen der Bildung oder des Menschseins berührt. Den vollständigen Call gibt es hier.

Freitag, den 29. Juni 2018

 

bis 13 Uhr Ankunft
13:00 – 13:30 Begrüßung durch die Organisatoren
13:30 – 15:00 Sozio-mediale Habituskonfiguration als analytischer Fluchtpunkt der Medienbildungstheorie und -forschung
Jun.-Prof. Dr. Patrick Bettinger (Universität zu Köln)
15:15 – 16:45 Zum Entwurf einer relationalen Theorie der Mediensozialisation
Florian Kiefer (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
17:00 – 18:30 Banden Bilden? Medienbildung und kollektive Grenzüberschreitung
Valentin Dander (Hochschule Niederrhein)
ab 19 Uhr Get-Together

Samstag, den 30. Juni 2018

9:30 – 11:00 Vernetzung als Subjektivierungsform – Ein bildungstheoretischer Blick auf Selbst- und Fremdregierungstechnologien der Gegenwart
Andreas Spengler (Universität Passau)
11:15 – 12:45 Materialisierte Ideen – Zur Bedeutung digitaler Artefakte für kollaborative Gestaltungspraktiken
Norma Reichelt (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
13:00- 14:30 Der sogenannte Computer. Zum Problem des Kollektivismus der Digitalisierung
Dr. Stefan Höltgen (Humboldt-Universität zu Berlin)
14:30-15:00 Tagungsabschluss

Für Getränke und eine kleine Stärkung für zwischendurch wird an beiden Tagen gesorgt. 



Bei Fragen können Sie sich auch gerne unter theorieforum@ovgu.de an die Organisatoren wenden.